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    Sommerlust

    Kulinarische Streifzüge durch die Täler Kärntens

    Vom Almrind bis zum Zirbenschnaps, vom Lavanttal bis zum Mölltal gibt es viel zu entdecken – und zu verkosten!

    Ursprünglich bestand die Kärntner Küche aus einer einfachen, oft deftig-bäuerlichen Kost mit viel Getreide, Milchprodukten und Gemüse. Zum Frühstück gab’s meist Milch mit Sterz, das Mittagessen bestand aus Suppe, danach Knödel oder diverse Nudeln, Schmalzgebackenes wurde aufgetischt, wenn schwer gearbeitet wurde. All diese „Zutaten“ finden sich auch in der zeitgemäßen Kärntner Küche – heute werden die Haushalte aber mit einer Vielzahl an qualitätvollen Grundprodukten bereichert. Nicht zufällig gibt es zwischen Lesach- und Lavanttal mittlerweile 12 Genussregionen, an deren Produkten immer mehr qualitätsbewusste Genießer Geschmack finden.

    Lavanttal
    Es wird auch das „Paradies Kärntens“ genannt und ist ein wahres Schlaraffenland. Um St. Andrä, einem der ältesten Orte Kärntens, konzentriert sich der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Lavanttaler Spargelanbau.
    Als Sitz des Vereins „Mostbarkeiten“ und eines Obstbaumuseums dient der Zogglhof bei St. Paul als kulinarisches Zentrum für die Region, die vor allem mit ihren bodenständigen Genüssen den Lavanttaler Äpfeln punkten kann.

    Jauntal & Rosental
    Die Jauntaler Salami und der Jauntaler Hadn (Buchweizen) prägen hier seit einiger Zeit den ländlichen und gastronomischen Jahreslauf. Eine gute Gelegenheit, um sich in den Wirtshäusern der Region die Vielfalt an Buchweizengerichten schmecken zu lassen! Dabei kann man sich auch gleich die ein oder andere Stange Bauern-Salami mit nach Hause nehmen, das zweite Vorzeigeprodukt des Jauntals.

    Wie das Jauntal so ist auch das zwischen Ferlach und Rosegg im Westen anschließende Rosental durch seine Zweisprachigkeit geprägt. So heißt etwa der süße Kärntner Reinling hier oft „Pohača“ oder das Verhackerte „Sasaka“. Mit der Kultivierung der Carnica-Biene und der Produktion von exzellentem Honig hat sich das viel besungene Rosental ebenfalls als Genussregion einen Namen gemacht.

    Gailtal, Lesachtal & Gitschtal
    Schon Paolo Santonino, weit gereister Feinschmecker und Bischofssekretär, der im 15. Jh. im Auftrag des Patriarchen von Aquileia drei Inspektionsreisen nach Kärnten unternahm, schwärmte in seinen Aufzeichnungen von der Qualität der Fische im Gailtal und im Pressegger See.

    Dem Gailtaler Speck und dem Gailtaler Almkäse sind seit Jahren kulinarische Feste in der Region gewidmet (Juni und September), die jedes Mal tausende von Besuchern anziehen. Als drittes kulinarisches Fest lockt seit einigen Jahren im Oktober das Polentafest nach Nötsch, bei dem sich dann alles rund um den goldgelben Maisgrieß und seine köstlichen Produkte dreht.

    Mölltal & Region Hohe Tauern
    Zwischen Heiligenblut und Winklern haben sich engagierte Schafbauern zur Arge Glocknerlamm zusammengeschlossen. Bis in die Gletscherregionen hinauf reichen die Weidegründe ihrer Tiere, dementsprechend saftig und würzig ist das Futter, berühmt für seine Qualität ist das Fleisch der Schafe.

    Gurktal, Metnitztal, Görtschitztal
    Wegen der feinen Nudelspezialitäten, luftgetrocknetem Speck und Delikatessen vom Süßwasserfisch lohnt sich der Besuch des sanften, waldreichen Hügellandes der „Norischen Region“ besonders für Feinschmecker! Auf den Spuren der Heiligen Hemma bewegt sich der Besucher etwa, wenn er einen der erfolgreichen Hemmaland-Wirte besucht, die sich vor allem zum Ziel gesetzt haben, das reiche Wildangebot des Gurk- und des Metnitztals zu nützen (Genussregion Metnitztaler Wild). Görtschitztaler Milch und Mittelkärntner Blondvieh sind zwischen Brückl und Klein St. Paul daheim.

    Nockberge - Bad Kleinkirchheim
    216 Quadratkilometer groß ist der Nationalpark Nockberge. Seine Fichten-, Lärchen- und Zirbenbestände zählen zu den größten der Ostalpen – nicht zufällig ist also der Zirbenschnaps eine hochprozentige Spezialität der Region! Der Kärntner Almochs oder das „Nockberge Almrind“ ist ein weiteres Qualitätsprodukt, das man sich hier unbedingt einmal auftischen lassen sollte!
    Die Reinanken, Hechte, Waller, Schleien etc. vom Millstätter See und der in der Zucht wieder belebte „Kärntner Laxn“, eine spezielle Seeforelle mit rötlichem Fleisch und feinem Geschmack, bereichern nicht nur in der Nockregion die Speisekarten der heimischen Gastronomie.
    Kulinarische Reise durch Bad Kleinkirchheim
    Verbinden Sie Wellnesswonnen mit kulinarischem Hochgenuss und kommen Sie in die Kärntner Nockberge! Begeben Sie sich auf eine kulinarische Reise durch Bad Kleinkirchheim und kosten Sie das lukullische Angebot, das Sie in den Haubenrestaurants und Almhütten erwartet, aus.
    Bad Kleinkirchheim macht Appetit: Das kulinarische Angebot des Wohlfühlortes in den Kärntner Nockbergen ist genauso köstlich wie vielfältig. Herzhafte Kärntner Hausmannskost, delikate Köstlichkeiten, gesunde Biokost – ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack.
    Bergwild - Natur ist der Luxus der Zukunft
    Ein hoher Qualitätsanspruch, die Liebe zum Grundprodukt „Wildfleisch“ und der respektvolle Umgang mit der Natur sind Grundlagen der kulinarischen Geschmackserlebnisse der Firma Bergwild. Das junge Kärntner Unternehmen produziert Feinschmecker-Hirschdelikatessen auf höchstem Niveau. Ausschließlich freilebendes Wild der Region Nockberge, rein natürliche Zutaten und eine traditionelle und schonende Zubereitung garantieren heimische Delikatessen, die ihresgleichen suchen.

    Rund um den Wörthersee
    Von der Spitzengastronomie am Wörthersee-Ufer über die gemütliche Buschenschank bis zum gediegenen Wirtshaus – die Gastronomie im Kärntner Zentralraum hat viel zu bieten. Nicht zu vergessen sind dabei die vielen kleinen und mittelständischen Produzenten, deren Spezialitäten man auf den Tellern der Wirtshäuser ebenso finden kann wie auch regelmäßig beim Bauernmarkt am Klagenfurter Benediktinerplatz oder am Villacher St.-Josephs-Platz.

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