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    Herbstlust

    Der Kostaleweg – genussvoll wandern auf der Gerlitzen

    Wer wandert, soll auch essen. Diese Weisheit haben sich einige Hüttenwirte auf der Gerlitzen, dem südlichsten Ausläufer der Kärntner Nockberge, zu Herzen genommen. Auf dem Kostaleweg bietet daher jeder den einkehrenden Wanderern eine besondere Spezialität an.

    Ausgehend vom Gipfelhaus Gerlitzen (1911 m Seehöhe) geht es talwärts zur Klösterle Hütte auf 1000 m Seehöhe (Info: größter Wanderschuh der Welt! Schuhgröße: 1025). Zurück geht es bergauf über das Neugarten Stüberl zur Pöllinger Hütte und weiter zurück zum Ausgangspunkt.

    Zum besseren Verständnis: Als „Kostale“ wird im Kärntnerischen eine kleine Kostprobe, ein kleiner Leckerbissen bezeichnet. Es geht also nicht so sehr darum, zu schlemmen als eine kulinarische Spezialität zu verkosten.
    Und zu kosten gibt es auf jeder Hütte etwas anderes. Gemeinsam haben die verschiedenen Kostales, dass sie aus Produkten der Region bzw. direkt auf den Hütten hergestellt werden und jede Hütte bietet das an, was sie wirklich gut kann.
    Als Wanderer sollte man den Kostaleweg jedoch nicht unterschätzen. Mit einer Wegzeit von etwa sieben Stunden und einer Höhendifferenz von 920 Metern ist er eine ziemlich anspruchsvolle Wanderung.

    Die kulinarische Route beginnt bei der Klösterle-Hütt’n, die für ihre Spätzle mit dem selbst produzierten Schafskäse berühmt ist. Die nächsten kulinarischen Überraschungen warten auf den Wanderer im Neugartenstüberl, Almochsensteak, Glundnerkäs, Brettljaus’n sind nur einige der Köstlichkeiten...

    Im Gerlitzen-Gipfelhaus auf 1.911 Metern warten hausgemachte Mehlspeisen auf den Wanderer. Auch das Kärntner „Nationalgericht“ darf nicht fehlen. Das Menü schließt also mit einer Verkostung der berühmten Kärntner Kasnudeln auf der Pöllingerhütte.

    Am Gipfel der Gerlitzen wird man nicht nur kulinarisch belohnt, sondern auch mit einem sensationellen Panoramaausblick auf das gesamte Umland: Zu Füßen liegen einem Faaker See, Ossiacher See, Wörthersee und Drau, in der Ferne die gesamte Kärntner Bergwelt.

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