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    Herbstlust

    Architektur in Kärnten

    Jede Epoche hat in Kärnten ihre architektonischen Zeugen hinterlassen: Die Römer- und Keltenzeit mit ihren urgeschichtlichen Ausgrabungen. Das Mittelalter mit Burgen und Ruinen. Romanik und Gotik mit einer Fülle herrlicher sakraler und profaner Baudenkmäler.

    Die Renaissance mit Prachtbauten wie dem Schloss Porcia in Spittal und der bezaubernden Innenstadt von Klagenfurt. Die Jahrhundertwende mit
    Villen im Stil der Wörthersee-Architektur. Und die Gegenwart mit moderner Architektur und dem Mut zu polarisieren...


    Die Wörthersee Architektur
    Die Zeit der klassischen Sommerfrische um die Jahrhundertwende hat dem Wörthersee eine ganze Reihe bezaubernder Villen und Badehäuser beschert: Ein eigener Wörthersee-Stil prägt die Ufer: Jugendstilvillen, Veranden, Wassereinbauten. Einer der bedeutendsten Architekten war Franz Baumgartner. www.woerthersee-architektur.at


    Architektonisch interessante Bauwerke in Kärnten:


    Das Steinhaus
    Der Kärntner Stararchitekt Günther Domenig setzte mit seinem Steinhaus am Ossiacher See neue Akzente. Das Steinhaus wirkt wie eine eigenständige, skurille Landschaft aus Stein, Glas und Beton. 31 Jahre lang fügte Domenig dafür verschiedene Kuben, spitze Winkel, Pyramiden und kristalline Elemente zu einer Hausstruktur zusammen.

    Die neue KärntenTherme in Warmbad Villach
    Die Architekten haben optisch die Natur des Dobratsch ins Haus geholt – Glasfronten lassen den freien Blick auf die Bergwelt zu. Die wichtigsten Materialien im Inneren sind Silberquarzit, Naturstein, Holz und Muschelkalk.

    Das 1. Kärnten Badehaus in Millstatt
    Renaissance der Sommerfrische.
    Die Suche nach erholsamer Entspannung abseits des Alltags
    ist heute aktueller denn je und erhält durch das neue "Kärnten Badehaus
    Millstätter See" eine geeignete Bühne.
    Die ökologische Bauweise des Badehauses (u. a. Passivholzbau und Fotovoltaik)
    ist nachhaltig sowie energieeffizient und erzielt eine angenehme Wohlfühlatmosphäre.

    Napoleonstadl in Klagenfurt – ArchitekturHaus Kärnten
    Neben der regionalen Schwerpunktbildung steht das ArchitekturHaus Kärnten im ständigen Kontakt mit der überregionalen und internationalen Architekturszene und ist zum Zentrum für neue Ideen und Projekte im Architekturbereich geworden.

    Durch das Aufeinandertreffen von kreativen Architekturschaffenden und -theoretikern vieler Länder ist es zu einem Aufschwung des regionalen Architekturschaffens gekommen, das sich in einer Vielzahl von Aktivitäten dokumentiert.

    Das Museum Liaunig
    In Neuhaus/Suha (ca. 30 km vom Klopeiner See entfernt) ragt ein Betonwurm mitten aus dem Berg über die vorbeiführende Landstraße. Dieses unkonventionelle Gebäude beheimatet ein Museum, in dem die Sammlung zeitgenössischer Kunst des Industriellen und Sammlers Herbert W. Liaunig ausgestellt ist.

    Die Künstlerstadt Gmünd
    In Gmünd dient die mittelalterliche Stadt als Bühne für die Kunst. Viele Künstler haben sich den Ort im Kärntner Maltatal als Lebens- und Schaffensort erwählt. Zahlreiche Ateliers, Galerien und Ausstellungen halten ihre Tore für Besuche und Gespräche offen. Gmünd ist stolzer Gewinner des Eden Awards 2011.


    HOTELS:

    Die art-lodge, das kleine Boutique-Hotel in den Kärntner Nockbergen.
    Gepaart mit Designklassikern und einem lebendigen Farbkonzept entstand ein neuartiges wie gemütliches Ambiente. Nicht zuletzt die Arbeiten zeitgenössischer Künstler kommen in diesem Kontext noch einmal zu einer völlig neuen Wirkung.
    Die art-lodge wurde 2010 mit dem Kärnten Tourismus Award ausgezeichnet und erhielt 2012 den „Sterne Award“ des Österreichischen Fachverbandes der Hotellerie zum Thema "Hotel der Zukunft".

    Hotel 12 auf der Gerlitzen
    12 Künstler – 12 Zimmer – 12 Kunstwerke
    Jeder Raum im hotel12 erzählt eine andere Geschichte und doch haben alle zwölf Zimmer eines gemeinsam: Statt der üblichen Zimmernummer trägt jede Tür das
    Symbol eines der zwölf chinesischen Tierkreiszeichen – kreiert von einem der zwölf Künstler, die für das Projekt ausgesucht wurden. Auf drei Kontinenten
    wurde in den vergangenen Monaten daran gearbeitet, diese Symbole zu entwerfen und zu fertigen.

    Hotel Hochschober 4-Sterne Superior Hotel, Turracher Höhe, Chinaturm,
    Was im ersten Moment aus dem Rahmen fällt, ist das Wahrzeichen des Hotels. Der vierstöckige Chinaturm dient als Ort der Begegnung für Hotelgäste, die hier chinesische Teezeremonien und Massagen sowie Qi Gong oder Yogastudien zelebrieren können.

    Feuerberg Mountain Resort auf der Gerlitzen
    Kunst ist am Feuerberg allgegenwärtig. Das Almhüttendorf wurde sorgsam renoviert und zum KunstWerkDorf umgestaltet. Jedes einzelne Chalet wurde dazu mit Werken von Kärntner Künstlern ausgestattet.

    Das aenea Designhotel in Reifnitz
    Das Hotel prägt eine gelungene Symbiose von klassisch zeitgemäßer Architektur mit geradlinigen Formen, klarem Design und anspruchsvollem Interieur. Alle öffentlichen Räume sowie 15 puristisch gestaltete Suiten geben den ungestörten Blick auf den Wörthersee frei.

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