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    Winterlust

    Burgen und Schlösser erleben - Kultur genießen

    An den schönsten Plätzen des Landes mit bestem Ausblick findet sich gewiss eine Burg, ein Schloss oder zumindest das, was davon übrig blieb.

    Einige dieser altehrwürdigen Gemäuer sind für die Nachwelt geöffnet, mit sehenswerten Attraktionen und neuem Leben trifft hier Alt auf Neu, gestern auf heute.

    Burgruine Finkenstein
    Mit der aus dem 12. Jh. stammenden Burg hoch über dem Faaker See sicherten sich die Herren von Finkenstein einst Ruhm und Überblick - heute freuen sich Künstler und Publikum über die Arena mit der gigantischen Kulisse von südlichen Bergen und Seen. Die dramatisch in den Himmel ragenden Kielbogenfenster sollen übrigens zu einem der herrlichsten spätgotischen Festsäle Österreichs gehört haben.
    www.burgarena.at

    Burg Hochosterwitz
    Das Lebenswerk des Georg Freiherr von Khevenhüller ist heute ein viel besuchtes Wahrzeichen Kärntens mit Burgmuseum und Waffenkammer. Früher war das anders, da wagte sich kaum jemand an das wehrhafte Bauwerk, das auf einem 150 m steil aufragenden Kalkfelsen über dem fruchtbaren Tal thront. Das lag auch an den 14 Toren, die tödliche Überraschungen für unwillkommene Gäste bargen. Heute ist der Anstieg gefahrlos zu bewältigen – und er lohnt sich!
    www.burg-hochosterwitz.com

    Burgruine Landskron
    Die Familie der Khevenhüller baute die „Krone des Landes“ über der südlichen Ossiacher See- Bucht zu einem repräsentativen Renaissanceschloss aus, bevor Besitzstreitigkeiten und Brände nur noch eine Ruine übrig ließen. Heute ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele des Landes und lockt mit herrlicher Aussichtsterrasse und Feinschmeckerlokal sowie einer atemberaubenden Greifvogelschau zahlreiche begeisterte Besucher an.
    www.burg-landskron.at

    Adler Flugschau www.adlerflugschau.com

    Abenteuer Affenberg www.affenberg.com

    Burg Sommeregg
    1237 wurde wurde die Burg Sommeregg erstmals erwähnt, doch Mitte des 20. Jh. war von der einst stolzen Burg bei Seeboden nicht mehr viel übrig geblieben. Eine private Initiative rettete das Anwesen auf der sonnigen Terrasse des Millstätter Sees, das heute wieder eine Attraktion ersten Ranges ist. Kein Wunder, warten doch mit dem schaurigen Foltermuseum und den sommerlichen Ritterspielen Nervenkitzel, die man nicht jeden Tag erlebt. Ein originelles Rittermahl können Sie im Burgrestaurant genießen! www.sommeregg.at, Foltermuseum: www.folter.at

    Schloss Albeck
    Im 10. Jahrhundert wurde die Burg Albeck am steilen Berghang der Engen Gurk von den Grafen von Friesach-Zeltschach, der Vorfahren der Heiligen Hemma (der Gründerin des Gurker Domes), erbaut. 1680: Die Burg wird abgetragen und 2 km weiter auf der alten Römerstraße in Richtung Sirnitz wird der spätbarocke Bau "Schloß Albeck" aus den Steinen der Burg errichtet. Das heutige Eingangstor des Schlosses ist das alte Burgtor.
    1987 Revitalisierung des Schlosses Albeck. Nach fast 1000jähriger kirchlicher Herrschaft gelangt Albeck wieder in den Besitz einer Frau. Dr. Elisabeth Sickl kauft die verfallene Bausubstanz, welche unter Denkmalschutz steht, vom Bistum Gurk und restauriert sie.

    20 Jahre nach der Revitalisierung hat sich auf Schloß Albeck als der "Perle des Gurktales" unter dem Motto "Natur und Kultur im 'Einklang" ein kleines, aber feines Gesamtkunstwerk entwickelt.
    www.schloss-albeck.at/

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