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    Herbstlust

    Transromanica - der Weg der Romanik durch Kärnten

    Der Weg der Romanik führt mit monumentalen Sakralbauten und mächtigen Burgen durch Europa - auch in Kärnten finden sich bedeutende Schätze des 10. - 12. Jahrhunderts.

    Der Dom zu Gurk
    Schätze von unsagbarem Wert birgt der mächtige Dom, der in der Abgeschiedenheit des Gurktales erbaut wurde: Berühmt sind die Pietá von Raffael Donner, der 16m hohe spätbarocke Hochalter von Michael Hönel und kostbare Fresken. In der mystischen hundertsäuligen Krypta liegt das Grab der heiligen Hemma, der Kärntner Landesmutter.
    www.dom-zu-gurk.at

    Tipp: Am 27.6. ist Hemmatag mit traditioneller Augensegnung.

    Maria Wörth
    Schon 890 wurde die erste Kirche erbaut, die dem See seinen Namen gab. Die heutige Propsteikirche auf dem höchsten Punkt der malerischen Halbinsel stammt aus dem 12. Jh. Wie die kleine Winterkiche wurde sie durch Brände schwer beschädigt. Heute präsentiert sie sich spätgotisch mit schönem romanischen Portal.
    www.maria-woerth.at

    Stift Millstatt
    Der herrliche Kreuzgang des Klosters aus dem 10. Jh. zeugt ebenso wie das prächtige Stufenportal der Stiftskirche von romanischer Kunstfertigkeit. Die Benedediktiner betrieben hier berühmte Kunstwerkstätten und verfassten mit der Millstätter Genesis das älteste Denkmal deutscher Dichtung in Österreich.
    http://www.millstatt.at/

    Friesach
    In der ältesten Stadt Kärntens lebt auch heute noch das Mittelalter: Die 11m hohen Stadtmauern mit dem Wassergraben gelten als die besteerhaltene Stadtbefestigung Österreichs und gleich drei mächtige Burgen schützen die Stadt.
    www.friesach.at

    Stift St. Paul im Lavanttal
    Benediktiner brachten das imposante Stift zur Blüte und füllten es mit wertvollen Kunstschätzen wie dem Adelheidkreuz, Werken alter Meister, Handschriften, Büchern u.v.m. Die Stiftskirche zählt zu Österreichs wichtigsten romanischen Bauten.
    www.stift-stpaul.at
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