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    Gute Noten für Kärntner Seen

    Die Kärntner Seen weisen auch im Sommer 2014 eine überwiegend gute Wasserqualität auf. Das Institut für Seenforschung nahm 42 Gewässer unter die Lupe, 33 Seen erhielten die Bestnote. Einen Sonderpreis für die beste optische Qualität erhielt der Weißensee.

    33 der 42 getesteten Seen erhielten im Kärntner Seenbericht die Note „Sehr Gut“, weitere acht Seen die Note „Gut“, weil sie leicht erhöhte Nährstoffgehalte hatten. Der Pirkdorfer See wurde mit „geeignet“ beurteilt. Als Kriterien flossen unter anderem die Sichttiefe sowie die Gesamt-Phosphor-Konzentration der Frühsommerwerte Mai und Juni ein. Besonders die großen Seen wie der Weißensee, Millstätter See, Klopeiner See, Keutschacher See, Faaker See und Turracher See zeichnen sich laut Seenbericht durch eine geringe Nährstoffkonzentration und ein geringes Algenwachstum aus. Daraus folgt wiederum eine sehr gute Lichtdurchlässigkeit.

    Sonderpreis für den Weißensee
    Einen Sonderpreis für die beste optische Qualität gab es in diesem Jahr für den Weißensee mit einer Sichttiefe von 10,7 Metern. Auch kleinere Seen, wie etwa der Pressegger See oder der Ferlacher Badesee, zählen 2014 wieder zu den nährstoffarmen Seen mit ausgezeichneter Sichttiefe. Zwei bis vier Mal im Jahr würden die Seen überprüft, sagt Roswitha Fresner vom Institut für Seenforschung.

    Für Umweltreferent Rolf Holub (Grüne) sind die Kärntner Seen in Bezug auf ihre Wasserqualität auch weiter „Musterschüler“. Auch im EU-Bericht über die „Qualität der europäischen Badegewässer“ werde die hohe Qualität der Kärntner Seen erwähnt: „Der EU-Bericht zeigt, dass Kärntens Seen in punkto Qualität im europäischen Spitzenfeld liegen.
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