Naturarena: Genussflössen am Weissensee
Der Weissensee hat sich als eine der umweltfreundlichsten Regionen Europas einen Namen gemacht. Auf einem Floss erlebt man hier eine stimmungsvolle Kombination aus Naturerlebnis und kulinarischem Hochgenuss.
Oberes Drautal: Mit dem Kanu über wildes Gewässer
Aus einer ganz anderen Perspektive sehen Besucher die Kärntner Landschaft bei einer Kanufahrt auf der Drau. Auf 60 Kilometern verläuft der Fluss zwischen Oberdrauburg und Sachsenburg. Die Strecke ist ideal für versierte Kanufahrer. In Dellach an der Drau, wenige Kilometer östlich von Oberdrauburg, befindet sich das neue Kanucamp. Es ist Ausgangspunkt für viele geführte Kanutouren durch die naturbelassenen Gewässer der Drau.
Villach: Das einzigartige Türkis des Faaker Sees sehen
Der schönste Ausblick auf den Faaker See ist den Frühaufstehern vorbehalten. Bei einer Sonnenaufgangswanderung auf den 2145 Meter hohen Mittagskogel, kann man beobachten, wie sich von Minute zu Minute die Farben des Wassers ändern, bis der See leuchtend türkis in der Landschaft liegt. „Lebensfreude ist türkis“ heißt es denn auch in der Region rund um den See.
Wörthersee: Mit der Familie über den Wasserbarfußweg
Am Wörthersee wird im Sommer durchs Wasser geschritten statt geschwommen: Auf dem Wasserbarfußweg in Pörtschach spürt man Wasser und Bodenbeschaffenheiten einmal ganz anders als beim Baden im See. Eine ganz neue See-Gewohnheit ist auch das einzigartige Bootskino. Auf einer schwimmenden Leinwand werden unter anderem die kultigen Wörthersee-Filme mit Roy Black gezeigt.
Millstätter See: Eine Bank für romantische Augenblicke
Aus einer Halbkugel über den See in die Berge schauen und alles, was hinter einem liegt, vergessen – ein Besuch der „Bank im Millstätter See“ kann den Blick aufs Leben wieder gerade rücken. Rund zwei Kilometer westlich von Döbriach steht die Bank in Ufernähe mitten im Wasser.
Rosental: Von steilen Schluchten und eiszeitlichen Wasserlöchern
Steil und felsig sind die Wassererlebnisse im Rosental. Mit urgewaltiger Kraft stürzt der Loiblbach am Tschauko-Wasserfall in die Tiefe und hüllt die Tscheppaschlucht in einen sanften Wassernebel. Beim Canyoning erlebt man die Schlucht von unten, mitten aus den reißenden Wassern heraus.
Bad Kleinkirchheim: Entspannen auf den Spuren der Römer und Bergbauern
Ganz anders als die anderen Kärntner Seen ist der Friesenhalssee, nämlich eiskalt. Der auf 2160 Metern gelegene See lockt vor allem nach einer langen Wanderung durch die Nockberge zu einem erfrischenden Bad – und einer grandiosen Aussicht auf Berge und Täler. Wesentlich wärmer sind die Quellen in den zwei Thermalbädern in Bad Kleinkirchheim: Das Thermal Römerbad zählt mit seinen vielen unterschiedlichen Saunen zu den schönsten seiner Art im Alpenraum.
Nationalpark Hohe Tauern: Wandern über ungezähmte Wasserschaupfade
Seit Jahrmillionen hat das Wasser die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern geprägt und geformt. Insgesamt neun Wanderwege stehen unter dem Motto „Wilde Wasser“: Sicheren Fußes aber mit spektakulären Ausblicken und Einsichten führen die Pfade durch tiefe Schluchten und vorbei an hohen Wasserfällen. Der Jungfernsprung etwa ist ein Kraftplatz, am Gartl-Wasserfall atmet man nachgewiesenermaßen ganz besonders gesunde Luft und in der Groppenstein- und Rabischlucht kann man in einem Haubenlokal einkehren.
Region Klopeiner See: Baden oder radeln
Die wärmsten Badeseen Europas liegen in Kärnten. Kein Wunder, denn die 2000 Sonnenstunden im Jahr heizen dem Klopeiner See und sechs weitere Seen in der Region so richtig ein. In den bis zu 28 Grad Celsius warmen Gewässern lässt es sich wunderbar planschen.
Region Lieser- und Maltatal: Hören wie das Wasser rauscht
Die Wassererlebnisse im Lieser- und Maltatal sind geprägt von den umgebenden Bergen der Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Ein perfekter Platz zum Durchatmen ist das „Wassererlebnis Graggltümpfe“.

