FutureMakers Studienreise Schweiz: Lernen, vernetzen, hinter die Kulissen blicken

Drei Tage, zahlreiche Gespräche und jede Menge neue Perspektiven: Die FutureMakers Studienreise in die Schweizwar ein intensiver, lehrreicher und inspirierender Blick über den touristischen Tellerrand. Im Fokus standen nicht nur Best Practices, sondern vor allem ehrliche Einblicke, fundierte Strategien und der direkte Austausch mit Menschen, die Tourismus, Marke und Erlebnis konsequent weiterdenken.

Besonders wertvoll waren die Insights aus der Hotellerie. Bei Besuchen in der Stoos Lodge, im The Dolder Grand Zürich sowie im The Home Zürich erhielten wir spannende Einblicke in unterschiedliche Hotelkonzepte – von digital gedachten Services über klare Positionierung bis hin zu internationalem Luxus mit starker Identität. Immer mit der zentralen Frage: Was erwartet der Gast heute wirklich – und wie wird dieses Versprechen eingelöst?

Ein weiteres Highlight war der Austausch im Rahmen der Österreich Weinmesse in Zürich, bei dem deutlich wurde, wie stark Emotion, Storytelling und Netzwerkpflege im internationalen Kontext wirken. Ergänzt wurde dies durch wertvolle Gespräche mit dem TVP Zürich sowie der Besitzerin des Platzhirsch Zürich, die offen Einblicke in Marktmechaniken, Gästebedürfnisse und unternehmerische Entscheidungen gab.

Auch auf strategischer Ebene bot die Reise tiefe Einblicke: Bei der Omnicom Media Group Schweiz – verantwortlich unter anderem für das Marketing von Südtirol und Dublin – wurde sichtbar, wie modernes Marken-, Kampagnen- und Zielgruppenmanagement im internationalen Wettbewerb funktioniert. Ergänzend dazu lieferten Swiss Family Businessund die Österreich Werbung (Market Office Zürich) wertvolle Perspektiven zu Familienunternehmen, Marktbearbeitung und internationaler Tourismusvermarktung.

Besondere Eindrücke hinterließen auch die Besuche bei familiengeführten Betrieben wie Stöckli, Stoll und dem Café, wo echte Erfahrungen, gelebte Qualität und langfristiges Denken spürbar wurden. Hier zeigte sich, wie Tradition und Innovation erfolgreich zusammenspielen können.

Fazit: Diese Studienreise war weit mehr als ein klassischer Branchenbesuch. Sie bot echtes Behind-the-Scenes-Wissen, intensive Networking-Momente und ein tiefes Verständnis dafür, wie der Schweizer Gast tickt, was er erwartet und wie Angebote erfolgreich positioniert und verkauft werden. Genau dieser Blick nach außen macht den Mehrwert für den Kärntner Tourismus aus.

Die Teilnehmer:innen nehmen viele Impulse mit – und noch mehr Motivation, sie weiterzudenken und ins eigene Umfeld zu übersetzen.

Die Studienreise führte zu konkreten betrieblichen Umsetzungen, insbesondere in der Reduktion und Schärfung von Angeboten, klarer Zielgruppenansprache und effizienteren Kostenstrukturen.

Teilnehmer:innen haben begonnen, Leistungen bewusst zu vereinfachen, Serviceprozesse zu optimieren und Qualität klar zu positionieren statt Angebotsvielfalt zu erhöhen.

Zudem wurden Marketing und Kommunikation gezielt auf den jeweiligen Unternehmensschwerpunkt ausgerichtet, um passendere Gäste und höhere Wertschöpfung zu erzielen.

Der intensive Austausch ermöglichte konkrete Entscheidungen, etwa bei Umbau- und Weiterentwicklungsprozessen in den Betrieben.

„Ich habe gelernt, dass weniger nicht Verzicht bedeutet, sondern bewusst gestaltete Qualität.“

„Der Austausch hat mir geholfen, klare Entscheidungen für meinen Betrieb zu treffen – vor allem bei laufenden Weiterentwicklungen.“

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