Slow Food in Kärnten:
Die besten Adressen für Foodies & Familien

Kärnten schmeckt nach saftigen Almen, klaren Seen und einer Küche, die weiß, wo sie herkommt. Die Slow Food Bewegung macht genau das erlebbar und bewahrt, was gut ist: alte Sorten, ehrliches Handwerk, regionale Schätze. Bist du bereit, zu kosten? 

Inhaltsverzeichnis

Inspiration für deine kulinarische Reise

Du planst deine Auszeit und fragst dich: Welche Slow Food Schmankerl muss ich unbedingt probieren? Gibt es auch etwas für Vegetarier:innen? Was macht mit Kindern besonders Spaß? Und wo schläft man so gut wie man isst? Von sieben Grünen Michelin-Sternen über besondere Produkte wie Gailtaler Almkäse oder Lesachtaler Brot bis zu Erlebnissen wie Nudelkrendeln oder DIY-Schafmilchkäse. Dazu kommen einmalige Bio-Hotels und Bergbauernhöfe. Hier findest du Antworten, ausgewählte Genussadressen – und den Slow Food Kärnten Guide gleich dazu. 

Drei Regionen, drei Wege zu Slow Food in Kärnten

Slow Food in Kärnten hat viele Facetten – genau das macht den Genussurlaub hier so besonders. In der weltweit ersten Slow Food Travel Region Alpe Adria Kärnten hat alles begonnen. Heute kannst du Slow Food in drei Regionen auf ganz unterschiedliche Weise erleben – 76 Restaurants, 19 Almhütten und Buschenschenken, 29 Beherbergungsbetriebe, mehr als 45 Erlebnisprogramme sowie zahlreiche Hofläden und Genuss-Shops erwarten dich hier:

  • Slow Food Travel Alpe Adria Kärnten

    Ideal für alle, die Brot, Käse, Almen und gelebtes Handwerk lieben. Zwischen Gailtal, Lesachtal und Weissensee wird spürbar, wie eng Landschaft, Lebensmittel und Tradition zusammengehören – beim Brotbacken, Käsemachen und bei Begegnungen mit Produzent:innen.

  • Slow Food Travel Lavanttal

    Perfekt für alle, die genussvolle Entschleunigung schätzen. Wein, Buschenschenken, alte Obstsorten und regionale Spezialitäten machen das Lavanttal zu einer Region, in der Slow Food besonders sanft, herzlich und authentisch erlebt werden kann.

  • Slow Food Travel Marktplatz Mittelkärnten und Klagenfurt am Wörthersee

    Passend für alle, die Kulinarik gerne mit Kräutern, Brauchtum und kleinen Entdeckungen verbinden. Hier wird Slow Food zum abwechslungsreichen Ausflug – mit regionalen Produzent:innen, genussvollen Erlebnissen und kulturellen Besonderheiten.

Was bedeutet Slow Food?

Slow Food in Kärnten bedeutet, regionale Lebensmittel dort zu erleben, wo sie entstehen – auf Almen, in Hofläden, Buschenschenken und Restaurants. Im Mittelpunkt stehen Produzent:innen, Handwerk, saisonale Küche und Spezialitäten mit Herkunft. Es ist ein Lebensgefühl, verwurzelt in der Region, getragen von den Menschen vor Ort. Mit der Haltung „Wir machen das für uns“ bewahren sie kulinarische Traditionen und besondere Lebensmittel – und geben weiter, was nicht verloren gehen darf. Reisende erleben Kärnten dabei so, wie es die Einheimischen kennen – authentisch, genussvoll, echt. Das Fundament dafür sind Bildungsarbeit, gelebtes Handwerk und der Schutz regionaler Schätze, der sogenannten Slow Food Presidi. 

Was sind Slow Food Presidi?

Presidi sind Kärntner Spezialitäten, die mit Sorgfalt bewahrt werden – damit wertvolle Lebensmittel, altes Handwerk und kulinarisches Wissen lebendig bleiben. „Slow Food Presidio“ ist eine eingetragene Marke. In Kärnten zählen dazu unter anderem:

Kleines Presidi-Glossar für großen Genuss

  • Gailtaler Almkäse g.U.:

    Hartkäse aus dem Gailtal, aus Alm-Rohmilch hergestellt – ein Klassiker auf jeder Kärntner Jause und in der bäuerlichen Küche.

  • Gelber Spänling:

    Seltene, alte Pflaumensorte aus der Region Millstätter See, fein im Aroma – für Konfitüren, Chutneys und Edelbrände.

  • Jauntaler Hadn:

    Kärntner Buchweizen mit nussigem Geschmack, vielseitig einsetzbar – als Mehl für Sterz, Nudeln oder Mehlspeisen.

  • Kletzenbirne:

    Traditionelle Birnensorte aus Kärnten und dem Alpe-Adria-Raum, getrocknet verarbeitet zu Kletzennudeln oder Kletzenbrot.

  • Krainer Steinschaf:

    Alte Schafrasse aus dem südlichen Grenzraum des Dreiländerecks, robust und bekannt für zartes, feinwürziges Fleisch.

  • Lesachtaler Brot:

    Traditionelles Sauerteigbrot aus regionalem Getreide, kräftig und leicht säuerlich – die Handwerkskunst dahinter ist UNESCO-Weltkulturerbe.

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Gailtaler Käse
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Slow Food Presidio Kletzenbirne
Michael Stabentheiner
Sie sehen eine Gruppe von lila Blumen, die vor einem dunklen Hintergrund wachsen. Die Blüten sind klein und zart und bilden eine farbenfrohe Komposition. Das Bild vermittelt einen ruhigen und friedlichen Eindruck.
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Gelber Spänling
Lumen & Letter
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Lumen & Letter
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Slow Food Restaurants in Kärnten – die besten Adressen

… für alle, die zuerst den Tisch reservieren und dann das Zimmer buchen

Kennst du das: Erst wird gegoogelt, wo man richtig gut isst, dann wie man hinkommt und erst danach, wo man schläft? Dann bist du hier goldrichtig. Wir zeigen dir eine Auswahl an Slow Food Restaurants in Kärnten, die für Kulinarik auf höchstem Niveau stehen. Sie sind für sich schon eine Reise wert – und stehen stellvertretend für viele weitere genussvolle Adressen im Land.

Landgasthof Neugebauer:

Seit 1900, heute in fünfter Generation geführt. Hausklassiker: das Backhendl, am besten mit Haut – und Sushi von frischem Kärntner Süßwasserfisch 

Wo: Lölling, Mittelkärnten 
Öffnungszeiten: Di. bis So. 11.30 bis 21 Uhr, Mo. Ruhetag. November bis Mai: Mo. und Di. geschlossen
Reservierung: per Telefon oder E-Mail

Genießerhotel Die Forelle

Regionale „Bergseeküche“, bei der gekocht wird, was Saison und Umgebung hergeben – darunter auch das Krainer Steinschaf, ein Slow Food Presidio. Mit dem Grünen Michelin-Stern ausgezeichnet. Statt À la carte gibt es ein mehrgängiges Menü ab 175 Euro pro Person exkl. Getränke.

Wo: Weissensee
Öffnungszeiten: Mi. bis Sa. ab 18 Uhr, mittags geschlossen. So. bis Di. nur für Hausgäste geöffnet
Reservierung: per Telefon oder E-Mail, Vegi-Optionen und Unverträglichkeiten bitte mindestens 2 Tage vorher bekanntgeben, keine vegane Küche möglich

Buschenschank Lippitz vlg. Oberländer

Echter Geheimtipp im Granitztal, den man nicht zufällig findet – dafür aber umso lieber wieder besucht. Serviert werden Speisen und Getränke aus eigener Erzeugung.

Wo: St. Paul im Lavanttal
Öffnungszeiten: Mai bis Juni Fr. bis So. sowie an Feiertagen und am Tag davor, im August Do. bis So., im September Sa. bis So.; jeweils ab 14 Uhr, Küche bis 21 Uhr
Ab-Hof-Verkauf: Do. bis Fr. 9 bis 11 Uhr und 15 bis 18 Uhr, Sa. 15 bis 18 Uhr
Reservierung: per Telefon  oder E-Mail

Bärenwirt

Wirtshausklassiker und kreative Menüs – von Kärntner Kasnudeln bis zur „Bärenwanderung“, einem 5- bis 8-Gang-Menü ab 94 Euro. Mit dem Grünen Michelin-Stern prämiert.

Wo: Hermagor
Öffnungszeiten: Do. bis Mo. 12 bis 14 Uhr und 18 bis 23 Uhr, Küche bis 20 Uhr. Di. und Mi. geschlossen
Reservierung: online möglich
Tipp: Online-Shop verfügbar

Auf der Leiten

Im Fine-Dining-Restaurant werden saisonale Zutaten aus eigener Landwirtschaft und von Partnerbetrieben kreativ auf Haubenniveau interpretiert. Im Stadtheuriger genießt du eigene Weine, bodenständige Gerichte und die fabelhafte Aussicht.

Wo: Klagenfurt am Wörthersee
Öffnungszeiten: Do. und Fr. 16 bis 22 Uhr, Sa. 12 bis 22 Uhr, an Feiertagen 12 bis 22 Uhr
Reservierung: online möglich
Tipp: Online-Shop verfügbar

Grüner Michelin Stern: Spitzenküche mit Slow Food Seele

Sieben Kärntner Restaurants tragen 2026 den Grünen MICHELIN Stern. Die Auszeichnung würdigt Küchen, die regional, verantwortungsvoll und auf hohem Niveau arbeiten – und damit dem Slow-Food-Gedanken besonders nahestehen. Darüber hinaus wurden im Guide MICHELIN Österreich 2026 fünf Kärntner Betriebe mit dem klassischen MICHELIN Stern prämiert.

Grüner MICHELIN Stern in Kärnten 2026

MICHELIN Stern in Kärnten 2026

Slow Food Momente für Familien

… die gemeinsam entdecken wollen, wie aus Korn duftendes Brot wird

Erst wird gemahlen, dann geknetet, später geschlemmt – und irgendwo dazwischen klebt ziemlich sicher Mehl auch im Gesicht: Diese Erlebnisse zeigen Kindern und Erwachsenen, wie aus Korn Schritt für Schritt herzhaftes Brot entsteht.

  • Kornmahlen in Maria Luggau:

    Vom Kornacker über das Dreschen bis zum Mahlen in den Wassermühlen: Hier erlebt ihr, wie aus Getreide Mehl erzeugt wird. Brotverkostung und ein Sackerl Lesachtaler Mehl inklusive. 

    Wo: Mühlenverein Maria Luggau
    Beginn: 10 Uhr
    Dauer: 3 Stunden
    Preis: Erwachsene 30 Euro, Kinder 10 bis 15 Jahre 15 Euro, bis 10 Jahre gratis
    Teilnehmer: maximal 20 Personen

… für alle, die zuerst „Oh, wie flauschig!" und dann „Mmh, so gut!" rufen

Streicheln, staunen, selbermachen – für Kinder unschlagbar, für Erwachsene mindestens genauso schön. Diese Slow Food Tiererlebnisse verbinden ehrlichen regionalen Genuss mit jeder Menge Flauschfaktor.

… für alle, die Kasnudeln lieber selbst krendeln als bestellen

Kneten, füllen, krendeln – und am Ende mit gutem Gewissen aufessen. Diese Erlebnisse zeigen der ganzen Familie, wie viel Handwerk in echten Kärntner Kasnudeln steckt.

… die wissen wollen, wie aus Milch pures Eisglück wird

… für Familien, bei denen alle erholt abreisen – auch Mama und Papa

Kinder beschäftigt, Eltern entspannt, alle rundum glücklich: Diese Unterkünfte für Familien verbinden Bauernhoferlebnisse, Bio-Genuss und Spielespaß – mit dem guten Gefühl, dass hier an alles gedacht wurde. Auch an die Erwachsenen.

  • Familienhotel Kreuzwirt:

    Nur 1,5 Kilometer vom Weissensee entfernt wartet das 1. biozertifizierte „Original Kinderhotel“ Europas mit allem auf, was Familien glücklich macht: Bio-Bauernhof, Kräutergarten, Natur-Erlebnisweg, Abenteuerspielplatz und Kinderbetreuung inklusive.

    Wo: Weissensee
    Preis: ab 147 Euro pro Person

  • Bauernhoferlebnis mit Übernachtung:

    Rund um den Dachbergerhof erlebt ihr bei einer geführten Wanderung und direkt am Hof, wie sich bäuerlicher Alltag anfühlt – beim Füttern der Tiere, mit Spielspaß für Kinder und regionalen Köstlichkeiten in der Buschenschenke.

    Wo: Dachberg
    Preis: 84 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre 54 Euro

  • der daberer. das biohotel:

    Kinder dürfen ins Spa – und das ist erst der Anfang. Spielplatz, Spielzimmer, Kinderkarte und Wasserplätze in der Umgebung machen den Rest. Familienurlaub, wie er sein soll.

    Wo: Dellach im Gailtal
    Preis: ab 196 Euro pro Person und Nacht

  • Bergbauernhof „Ederhias“:

    250 Jahre Geschichte, echtes Hofgefühl und ein Streichelzoo, der Kinderherzen höherschlagen lässt. Naturnahe Auszeit im Lesachtal – mit viel Ruhe und noch mehr Charakter.

    Wo: Liesing im Lesachtal
    Preis: ab 35 Euro pro Einheit

Kärntner Slow Food für Foodies
Paare und Alleinreisende, die wissen, was sie wollen – und wie es schmeckt

… die Gemüse gern die Hauptrolle überlassen

Wer fleischlos isst, muss hier auf gar nichts verzichten – höchstens auf Vorurteile. Bei diesen Slow Food Erlebnissen wird schnell klar, wie gut es auch vegetarisch schmecken kann.

Tipp
Kochwerkstatt Irschen Veganes
Slow Food
Tipp

Genuss-Tipp für Veganer:innen


Kärntner Slow Food für zu Hause – auch für Veganer:innen und Menschen, die glutenfrei genießen möchten: 
Die Krendlerei in Feldkirchen ist eine Nudelmanufaktur mit Shop und hat sich auf handgemachte, gefüllte Nudelspezialitäten aus regionalen Zutaten spezialisiert. Täglich werden hier rund 1.000 Nudeln gekrendelt. Neben vielen vegetarischen Angeboten gibt es auch vegane Sorten – von herzhaften Erdäpfelnudeln bis zu süßen Apfel-, Kletzen- und Heidelbeernudeln.

Wo: Feldkirchen
Wann: Mo. bis Fr., 8 bis 15 Uhr
Tipp: auch bei ausgewählten Supermärkten in der Region erhältlich

 

… die beim Wort Speck unwillkürlich lächeln müssen

Wer schon einmal wirklich guten Speck probiert hat, weiß: Das ist kein Hunger. Das ist Sehnsucht. Bei diesen Slow Food Erlebnissen riechst, schmeckst und verstehst du, was Speck ausmacht.

… die beim Duft von frischem Brot sofort schwach werden

Mehl, Wasser, Salz, Zeit. Die Zutaten sind einfach. Die Kunst liegt im Wie: Bei diesen Slow Food Erlebnissen bäckst und verkostest du selbst – und nimmst mehr mit als gutes Brot.

… die Zucker, Zimt und Tradition für eine ziemlich gute Mischung halten

  • Master of Reindling:

    In diesem Backkurs lernst du, wie aus einfachen Zutaten feiner Germteig entsteht – und daraus Reindling, Zuckerreinkerl und andere süße Klassiker Mittelkärntens.

    Wo: Genussschmiede Taupe, St. Veit an der Glan
    Dauer: 4 Stunden, findet ab 4 Personen statt
    Preis: 99 Euro pro Person
    Termine: jeweils dienstags von 14 bis 18 Uhr

… die Kräuter nicht nur riechen, sondern wirklich kennenlernen wollen

  • Kräutererlebnis von Gurk nach Pisweg:

    Mit Bergwanderführer Franz geht es vom Gurker Dom nach Pisweg, wo Kräuterexpertin Susanne dir Wildkräuter, Kräutergarten und Kräuterjause näherbringt.

    Wo: Start beim Gurker Dom, Ziel in Pisweg
    Dauer: ca. 5 bis 6 Stunden
    Preis: 10 Euro pro Person, mit der Wörthersee Plus Card gratis
    Termine: 12. und 19. Juni; 3., 10., 17. und 24. Juli; 7., 14., 21. und 28. August; 4. und 11. September
    Tipp: Wanderschuhe, Regenschutz und Getränk mitnehmen
    Buchung: +4212 45608 oder info@mittelkaernten.at

… die hinter jedem guten Glas eine Geschichte vermuten – und recht haben

Brauen, keltern, brennen – und dann verkosten. Diese Erlebnisse zeigen Schluck für Schluck, wie viel Handwerk, Herkunft und regionaler Charakter in einem guten Glas stecken.

  • Wimitzer Brauereiführung:

    In Kraig erlebst du, wie naturbelassenes Bio-Bier entsteht, wirfst einen Blick hinter die Kulissen der Brauerei und verkostest die gebrauten Spezialitäten direkt vor Ort. 

    Wo: Wimitzbräu, Kraig
    Preis: 15 Euro pro Person

  • Event-Tipp: Weintour am Längsee:

    Sechs Weinbaubetriebe der Region schenken ihre besten Tropfen aus – ganz entspannt, ohne Anmeldung und mit viel Gelegenheit, sich genussvoll durchzukosten.

    Wann: 27. Juni 2026
    Wo: St. Veit an der Glan, Längsee
    Preis: 25 Euro pro Person
    Zeit: 11 bis 18 Uhr

  • Genusserlebnis Pfau Brennerei:

    Vom ersten Blick in die Brennerei bis zum letzten Schluck zeigt sich hier, wie spannend guter Geschmack entstehen kann.

    Wo: Pfau Brennerei, Klagenfurt
    Dauer: 2,5 Stunden
    Preis: 55 Euro pro Person, 44 Euro für Inhaber:innen der Wörthersee PLUS Card
    Teilnehmer: maximal 15 Personen, Teilnahme ab 18 Jahren

… die beim Schlafen genauso wählerisch sind wie beim Essen

Wer beim Essen hohe Ansprüche hat, darf sie beim Schlafen ruhig behalten. Diese ausgewählten Hotels zeigen, wie gut sich Slow Food Travel in Kärnten anfühlen kann – vom ersten Gang bis zum guten Morgen.

  • Weinhof vlg. Ritter:

    Mitten im St. Pauler Hügelland wohnst du dort, wo sich Genuss und Entschleunigung ganz selbstverständlich verbinden. Dazu passen eine Weinverkostung im Weingarten, ein Ausflug zum nahegelegenen Alpakahof oder eine Wanderung zur nächsten Jausenstation.

    Wo: St. Paul im Lavanttal
    Preis: ab 60 Euro pro Person
    Tipp: E-Bikes können kostenlos ausgeborgt werden
     

  • Gipfelhaus Magdalensberg:

    Hier übernachtest du mit besonderer Aussicht – im Doppelzimmer oder im originalen Troadkasten. Dazu kommen Gipfel-Spa und die besondere Atmosphäre am Magdalensberg.

    Wo: Magdalensberg
    Preis: Doppelzimmer ab 250 Euro, Troadkasten ab 385 Euro für 2 Personen inklusive Halbpension

  • Genießerhotel Die Forelle:

    In Techendorf verbindet dieses Haus entspannte Urlaubstage mit feiner Küche und viel Rückzugsraum. Sonnenterrasse, Saunen und große Gartenanlage inklusive.

    Wo: Techendorf
    Preis: ab 124 Euro pro Person
    Besonderheit: Restaurant mit dem Grünen Michelin-Stern ausgezeichnet

Slow Food: Kärntner Spezialitäten kaufen

… für Foodies, die ihren Koffer im Urlaub gern mit gutem Geschmack füllen

Speck und Kasnudeln zwischen Socken und Wanderschuhen? Für diese Kärntner Slow Food Schmankerl packst du deinen Koffer gerne noch einmal um – Hauptsache, sie kommen mit nach Hause.

  • Edelgreißlerei Ertl:

    Mit dem Chef persönlich durch das Geschäft – Verkostungen, Hintergrundwissen und Geschichten inklusive.

    Wo: Kötschach-Mauthen
    Preis: 35 Euro pro Person
    Wann: freitags, einmal im Monat, 10 bis 12 Uhr, Beginn 10 Uhr, Dauer 2 Stunden
    Tipp: Online-Shop verfügbar

  • Hofladen Adamhof:

    Hier gibt es alles für die Kärntner Jause – von Fleisch von Mangalitza- und Strohschweinen über Sauerteigbrot bis zu Kasnudeln, Most und Bio-Milch.

    Wo: Maria Saal
    Wann: immer freitags von 9 bis 18 Uhr

  • Fräulein Maiers Kräuterei:

    Heilsträucher, Kräuter, Gemüse und vieles, was rundherum wächst, werden hier zu Sirupen, Ketchup und außergewöhnlichen Kreationen wie Gurkenmarmelade verarbeitet.

    Wo: Lavamünd
    Wann: Öffnungszeiten auf Anfrage unter +43 650 5562279

Slow Food Veranstaltungen in Kärnten

Slow Food in Kärnten: Was du noch wissen solltest

Weil sich Genuss in Kärnten besonders gut mit Landschaft, Ausflügen und Entschleunigung verbinden lässt. Slow Food vereint hier regionale Küche, Produzent:innen, Gastfreundschaft und authentische Erlebnisse.

Ein wichtiger Teil von Slow Food in Kärnten sind die 13 Slow Food Villages. Sie zeigen, wie eng Kulinarik, Gemeinschaft, Landwirtschaft und regionale Identität zusammengehören. Für Gäste sind sie spannende Orte, um Kärnten noch ursprünglicher und näher an den Menschen vor Ort kennenzulernen.

In Kärnten gibt es bis zu 100 buchbare Slow Food Erlebnisse. Dazu gehören unter anderem Brotbacken, Kornmahlen, Käsemachen, Nudelkrendeln, Kräutererlebnisse, Verkostungen sowie Besuche bei Höfen und Produzent:innen. 

Der Slow Food Guide Kärnten bündelt kompakt besondere Genussorte in ganz Kärnten. Entlang der drei Slow Food Travel Regionen hilft er dir dabei, Restaurants, Erlebnisse, Hofläden und Unterkünfte passend für deinen Aufenthalt zusammenzustellen.

Slow Food in Kärnten lässt sich das ganze Jahr über erleben. Frühling und Sommer eignen sich besonders für Hofbesuche, Kräutererlebnisse, Almen und kulinarische Ausflüge in die Landschaft. Im Herbst stehen Erntezeit und regionale Spezialitäten im Mittelpunkt, während im Winter v.a. gemütliche Genussorte und traditionelle Küche reizvoll sind.

Slow Food Kärnten ist ein Zusammenschluss von Organisationen, Betrieben und engagierten Akteur:innen, die sich gemeinsam für eine bewusste Esskultur in Kärnten einsetzen. Grundlage ist die Slow Food Philosophie „gut, sauber, fair“: Lebensmittel sollen gut schmecken, verantwortungsvoll hergestellt und fair erzeugt sein. Ziel ist es, die regionale Kulinarik und Esskultur in Kärnten zu erhalten, sichtbar zu machen und zu fördern.

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