Sonniger Winterurlaub auf der Südseite der Alpen

Auf der Südseite der österreichischen Alpen sind die Skipisten besonders sonnig. Ein Grund mehr, warum Kärnten als Wintersportdestination immer beliebter wird, vor allem bei Familien. Die sonnenreichen Pisten kombiniert mit einer Portion südlicher Gastfreundschaft und kulinarisch abgerundet mit der Kärntner Alpen-Adria-Küche machen einen Winterurlaub perfekt.

Natürlich lässt sich der reichhaltige Sonnenschein auch in Zahlen festmachen. Die Kärntner Skigebiete registrieren in den Wintermonaten um 100 Sonnenstunden mehr als Destinationen nördlich des Alpenhauptkamms. Gemessen wird dies an der Nassfelder Winter-Sonnenuhr, direkt an der Bergstation gelegen. Kärnten ist im Winter die größte Sonnenterrasse der Alpen - was für ein einzigartiges Geschenk von Mutter Natur! 

Zupanc; NLW Tourismus Marketing GmbH

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Steinthaler; Kärnten Werbung

Mit den Skiern den ganzen Tag der Sonne entgegen – dies erlebt man beispielsweise bei der Ski-Challenge Stella Ronda auf der Gerlitzen Alpe im Herzen Kärntens. Und in einem weiteren Skigebiet, auf der Turracher Höhe, bekommen die Gäste an einem sonnigen Plätzchen Getränke von einem Pistenbutler serviert. Zudem gibt es auf vielen Kärntner Hütten Sonnenmilch mit Sonnenschutzfaktor zur freien Entnahme. Wer die Sonnenstrahlen auf der Piste wirklich ausnutzen möchte, sollte keinesfalls das Early Morning Skiing verpassen. In Bad Kleinkirchheim wird man dabei sogar von Olympia-Sieger Franz Klammer begleitet. Und beim anschließenden Brunch stärken sich die Teilnehmer mit köstlicher Alpen-Adria-Kulinarik.

Die Südseite der Alpen. Auf endlos breiten Pisten schwingen wir genussvoll der Sonne entgegen.

Fern von Massentourismus bieten die Kärntner TOP-Skigebiete ideale Bedingungen für einen erholsamen Winterurlaub auf und abseits der Pisten. Im Fokus der Liftbetreiber stehen Sicherheit, Komfort und Schneesicherheit. Moderne komfortable Seilbahnen mit beheizbaren Sitzen wie am Nassfeld oder auf der Gerlitzen, anspruchsvolle Abfahrten auf der Turrach und am Katschberg oder die höchsten Skigebiete Kärntens, der Mölltaler Gletscher/Ankogel und das Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut inmitten der Dreitausender, garantieren ein schneesicheres Vergnügen bis weit ins Frühjahr. Familienfreundlich und mit übersichtlichen Pisten präsentieren sich die kleineren Kärntner Skigebiete im Lavanttal und in den Nockbergen.

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Sonnige Ausblicke auf unberührte Natur - Skitouren am neuen Nockberge Trail

am Nockberge Trail

Ein neues Leitprodukt ist das Skitouren-Trekking am Nockberge-Trail, der die fünf Skigebiete Katschberg, Innerkrems, Turrach, Falkert und Bad Kleinkirchheim/St. Oswald miteinander verbindet. Er eignet sich gut für gemütliche Skitourengeher, die gute Kenntnisse im Skitouren gehen haben und konditionell gut drauf sind, aber keine hochalpinen Passagen vorfinden wollen. 

Pro Etappe sind bis zu sechs Stunden Gehzeit einzuplanen. Da teilweise Lifte und Seilbahnen vorhanden sind, kann man sich auf jeder Etappe einige Höhenmeter ersparen. Ebenfalls eine Besonderheit: Beim Nockberge-Trail übernachtet man im Vergleich zu anderen mehrtägigen Skitouren nicht in Matratzenlagern sondern in hochwertigen (Wellness-)Hotels mit ausgezeichneter Alpen-Adria Küche.
nockberge-trail.com 

Sonnenverwöhnte Winterwellness

Wellness am Skiberg Gerlitzen

Eine gute Ergänzung zu Sonne und Wintersport ist Winterwellness. Besonders intensiv verspürt man die wärmende Wintersonne hinter den verglasten Flächen der Seesaunen und in den Badehäusern am Millstätter See und Wörthersee. Im Freien, nur in Badebekleidung, kann man die Wintersonne bei einem Besuch der Thermen in Warmbad Villach und in den beiden Thermen Bad Kleinkirchheim St. Kathrein und Römerbad genießen.

Apropos Therme St. Kathrein: Sie wurde nach einer umfassenden Renovierung im September 2017 wieder eröffnet: Mit der größten Wasserfläche und der längsten Spaßrutsche aller Kärntner Thermen sowie großzügiger Saunawelt, Massage- und Beautybereich. Nicht zu vergessen bleiben in Sachen Winterwellness auch die beheizten, hoteleigenen Seebäder am Millstätter See, am Wörthersee und Turracher See.

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Region Villach

Auch der schönste Winter geht irgendwann einmal zu Ende. In Kärnten jedoch nicht bevor es zu einer Besonderheit kommt: Während der Schneeschmelze sprudelt das Maibachl in Warmbad Villach. In der Nähe der Hauptquelle haben sich zwei Becken gebildet, wo man im bis zu 28°C warmen Thermalwasser baden kann. Das Wasser hat eine heilende Wirkung bei Herz- und Kreislauferkrankungen und Osteoporose. Im Jahr 2005 wurde das Maibachl zum Naturdenkmal erklärt.

#visitcarinthia

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